Weltkarte der Top-Level-Domains

Viel Information und hübsche Gestaltung.

Viel Information und hübsche Gestaltung.

Top-Level-Domains nennt man die Endung einer Domain, also z.B. das „.de“ hinter „www.bastian-dietz.de“. Und hier durchzublicken ist gar nicht so einfach, gibt es doch Länderdomains wie .de für Deutschland, Kategorien-Domains z.B. .org für Organisationen oder zweckentfremdete Domains wie .tv, das nicht etwa für Fernsehen steht, sondern für den Inselstaat Tuvalu. Im Rahmen der Revolution in Libyen wurde so vielen Nutzern des URL-Shorteners bit.ly erst bewusst, dass es sich um eine libysche Domain handelt. Aber auch Top-Level-Domains (TLD) wie das in Bayern beliebte .by sind nicht ohne: Die Domain gehört zu Weißrussland, offiziell Republik mit Präsidialsystem, aber in Wahrheit die letzte echte Diktatur in Europa.

Bei der Wahl einer Domain-Endung für Projekte und Kampagnen heißt es also, genau hinzusehen: Schnell kann sich eine vermeintlich coole Domain als schlechte Wahl herausstellen. Die Beispiele zeigen: Während geläufige Endungen wie .de, .at, .ch oder auch .fr leicht zuzuordnen sind, hilft bei ungewöhnlichen TLDs nur ein Blick in die Wikipedia und eine gewisse Sensibilität. Nun gibt es einen weiteren, eleganten Weg, herauszufinden, was es mit einer TLD auf sich hat: Die Firma checkdomain hat ein übersichtliches Poster im XL-Format veröffentlicht, das auf einen Blick zeigt, in welcher Region sich eine TLD befindet, beziehungsweise welches Land sich hinter einem Kürzel verbirgt. Nicht nur weil das Poster nützlich ist, sondern weil es auch noch ziemlich gut aussieht, sollte es in keinem Online-Redaktionsbüro fehlen.

Blogger- und Charity-Aktion

Werbung für die Karte wird über eine Bloggeraktion gemacht, in deren Rahmen auch dieser Sponsored Post entstanden ist. So haben Blogger, die auf die Aktion hinweisen, die Chance auf eines von 500 Gratis-Exemplaren der Domain-Weltkarte.

Pro Karte, die über die Bloggeraktion oder Verkauf (27 Euro) raus geht, spendet checkdomain darüber hinaus 10 Euro an die Deutsche Kinderkrebsstiftung: „Durch das Internet kann man heute viele Leute ansprechen und dazu bewegen, etwas Gutes zu tun. Als Internetunternehmen ist es uns deshalb wichtig, unseren Beitrag dazu zu leisten,“ so Johannes Herold, Gründer und Geschäftsführer des Lübecker Unternehmens gegenüber dem Branchedienst t3n. Die Deutsche Kinderkrebsstiftung engagiert sich für die Bekämpfung von Krebserkrankungen im Kindesalter. Zu den von ihr geförderten Projekten zählen unter anderem der Auf- und Ausbau von Kinderkrebs-Zentren, die Entwicklung neuer Therapien sowie die Einrichtung von Elternhäusern und –wohnungen in Kliniknähe.